Donnerstag, 28. Juli 2016

Pfirsich-Joghurt mit Magerquark

Ich bin eigentlich nicht der Frühstücksmensch. Dachte ich immer. Dann habe ich aber doch festgestellt, dass der Heißhunger mittags nicht so groß ist, wenn ich schon morgens etwas gegessen habe. Ich kann zum Glück sagen, dass das Nutella-Glas an mir vorüber gegangen ist. Wenigstens ein Laster, das ich nicht kontrollieren muss. Denn auch das Frühstück, unabhängig von der Diskussion darüber, ob es nötig ist oder nicht, sorgt für eine Kalorienaufnahme und muss ins Budget aufgenommen werden.

Dieser Pfirsich-Joghurt hat aber auf 200g nur 100kcal - weniger als ein großer Kinderriegel mit 21g. Man kann also etwa das zehnfache (!) Gewicht essen und hat weniger Kalorien aufgenommen als mit der Nascherei. Die frischen Pfirsich sorgen außerdem dafür, dass kein zusätzlicher Süßstoff oder Zucker notwendig ist.

Der selbstgemachte Joghurt besteht aus:

Fruchtjoghurt selbstgemacht:
50g Magerquark
50g Magermilchjoghurt (0,1% Fett)
2 kleine Bergpfirsich (100g)

Zuerst verrührt man Quark und Joghurt miteinander, sodass eine glatte Konsistenz entsteht.
Wenn man die Pfirsiche um den Kern herum einschneidet, kann man diesen ganz einfach herausdrehen und die Frucht in kleine Scheiben schneiden. Es ist ratsam, die Fruchtstücke im Quark-Joghurt etwas durchziehen zu lassen, damit der Saft etwas Süße verleiht. Ich räume in dieser Zeit das Messer auf, lasse einen Kaffee durch oder hole die Zeitung.

Der Joghurt kommt so ganz ohne zusätzlichen Zucker aus und liefert bereits 9g Eiweiß, das lange satt macht. Man könnte den Joghurt sicher auch pürieren, aber ich persönlich bevorzuge Fruchtstückchen. Auch wenn die Kauleistung dafür nicht übermäßig ist, bleibt doch ein "Ich habe jetzt etwas gegessen"-Gefühl zurück. Außerdem muss ich den Pürierstab dann nicht schon morgens sauber machen.

Ich wünsche guten Appetit!

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