Na, du Schlafmütze? Hast du schon ausgeschlafen? Erst 7 Uhr? Aber eigentlich wäre es ja schon 8 Uhr! Um 11 Uhr schon Lust auf Mittagessen? Wäre ja eigentlich schon 12 Uhr! Um 18 Uhr schon dunkel? Kann ja gar nicht sein! Die Zeitumstellung sorgt mindestens die ganze nächste Woche für Gesprächsstoff.
Die Diskussion um die Zeitumstellung ist längst ein politischer Dauerbrenner. Dabei wurde sie 1980 eingeführt, um Energie zu sparen. Das hat super geklappt. Bei vielen ist es zappenduster. Da leuchtet noch nicht einmal mehr eine kleine energiesparende LED im Oberstübchen. 2019 beschloss die EU, der Zeitumstellung das Licht auszuknipsen. Nun können sich die Mitgliedstaaten auf keine dauerhafte Zeit einigen. Der Schalter steht auf Kipp. Irgendwann brennt er wohl durch.
Solange die Leute die Zeitumstellung diskutieren, sind sie beschäftigt. Dabei geht es nur darum, wann man lieber im Dunkeln tappt: Morgens auf dem Weg zur Arbeit oder Abends auf dem Weg nach Hause. So oder so bleibt es finster. Im Moment stellt die Politik Teelichter auf, wo es Flutlichter bräuchte. Spätestens wenn die Menschen wieder zu Fackeln greifen, fliegt die Sicherung. Dann kann man nur mehr den Stecker ziehen.
Warum stellen wir statt der Uhrzeit nicht einfach die Arbeitszeit um? Man geht zur Arbeit, wenn es dunkel wird und kommt nach Hause, wenn die Sonne aufgeht.
Aber Obacht! Einfache Irrlichter leuchten selten besonders hell, dafür sind ihre Schatten umso länger.
Stellt man also die Frage “Alte oder neue Zeit?” ist die Antwort in jedem Fall “Fünf vor Zwölf”.
Die Diskussion um die Zeitumstellung ist längst ein politischer Dauerbrenner. Dabei wurde sie 1980 eingeführt, um Energie zu sparen. Das hat super geklappt. Bei vielen ist es zappenduster. Da leuchtet noch nicht einmal mehr eine kleine energiesparende LED im Oberstübchen. 2019 beschloss die EU, der Zeitumstellung das Licht auszuknipsen. Nun können sich die Mitgliedstaaten auf keine dauerhafte Zeit einigen. Der Schalter steht auf Kipp. Irgendwann brennt er wohl durch.
Solange die Leute die Zeitumstellung diskutieren, sind sie beschäftigt. Dabei geht es nur darum, wann man lieber im Dunkeln tappt: Morgens auf dem Weg zur Arbeit oder Abends auf dem Weg nach Hause. So oder so bleibt es finster. Im Moment stellt die Politik Teelichter auf, wo es Flutlichter bräuchte. Spätestens wenn die Menschen wieder zu Fackeln greifen, fliegt die Sicherung. Dann kann man nur mehr den Stecker ziehen.
Warum stellen wir statt der Uhrzeit nicht einfach die Arbeitszeit um? Man geht zur Arbeit, wenn es dunkel wird und kommt nach Hause, wenn die Sonne aufgeht.
Aber Obacht! Einfache Irrlichter leuchten selten besonders hell, dafür sind ihre Schatten umso länger.
Stellt man also die Frage “Alte oder neue Zeit?” ist die Antwort in jedem Fall “Fünf vor Zwölf”.

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